+Befestigte Frontstellung+
+++Tagebucheintrag des Trench Merchants+++
"Manche Frontstellungen werden errichtet, um einen Feind aufzuhalten. Andere sollen ihn lediglich lange genug binden, damit hinter ihnen eine noch größere Katastrophe vorbereitet werden kann. Die befestigte Frontstellung gehört zweifellos zur zweiten Sorte."
Ein gepanzerter Gefechtsbunker sichert die Stellung, während befestigte Laufgräben den Verteidigern geschützte Bewegung durch das umkämpfte Gelände ermöglichen. Einschlagskrater und offene Geländeflächen zeugen von vorausgegangenem Beschuss und bilden jene tödlichen Zwischenräume, die jeder Angreifer überwinden muss.
Was auf den ersten Blick wie eine kompakte Verteidigungslinie wirkt, kann sich schon im nächsten Gefecht in eine gänzlich neue Stellung verwandeln. Die einzelnen Geländemodule lassen sich immer wieder neu anordnen und mit weiteren Modulen des modularen Spielfeldsystems erweitern. Laufgräben können verlängert, Stellungen versetzt und freie Geländeflächen neu verteilt werden. So entsteht kein festgelegtes Diorama, sondern der Grundstein für ein wachsendes Tabletop-Spielfeld – denn kein Schlachtplan überlebt den ersten Feindkontakt.
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